Namensetiketten selbstgemacht mit dem Plotter

Diese farbenfrohen Aufkleber hatte ich rechtzeitig vorm Schulstart erstellt und endlich das erste Mal „print & cut“ mit dem Plotter ausprobiert. Noch immer bin ich extrem begeistert, was sich damit alles basteln lässt.

Abgesehen davon, sind personalisierte Namensaufkleber eine relativ teure Angelegenheit. Noch ein Grund mehr, diese selber zu machen.

Auf der suche nach Informationen zum Thema print and cut bin ich auf dieses Tutorial von Sonja aka Wiener Mädchen gestoßen. Es hat mir sehr geholfen. Ein wundervoller Blog mit super Informationen und Inspiration. Auch bei Youtube gibt es viele hilfreiche Videos zu diesem Thema.

Print and Cut mit dem Plotter, für alle, die das noch nicht kennen bedeutet: 

Man druckt eine Datei, z. B. Aufkleber, aus.
Wir haben einen Tintenstrahldrucker und ich habe dieses Aufkleberpapier verwendet.

Das Blatt wird mit Registermarken versehen und anhand dieser Markierungen weiß der Plotter anschließend genau, wo er schneiden muss. Die Schnitteinstellungen für Aufkleber (Vorgabe im Programm) haben bei mir unverändert funktioniert.

Selbstverständlich würde es auch funktionieren, die Aufkleber auszudrucken und mit der Hand auszuschneiden – aber so ordentlich wie mit dem Plotter sieht es – zumindest bei mir – dann nicht aus.

Ich habe zwei Varianten erstellt. Ein Blatt mit Name und einem kleinen Symbol und das andere mit Vor- und Nachname sowie der Klasse.

Nach dem Ausschneiden bleibt folgendes übrig:

Uns gefallen die Aufkleber sehr. Momentan ist der Plotter wie ihr seht im Dauereinsatz. U.a. wurde erst kürzlich der Postkasten damit verschönert und auch die Schultüte hat einen geplotetten Schriftzug bekommen.

Und nun ab damit zum Creadienstag. Viele Grüße Jasmin

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